Appenzeller Verlag
2000
312 Seiten
ISBN 3-85882-297-3
CHF 39.80/EUR 27.-

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Im Schatten des Campanile

Roman

Neid, Hass und Unfrieden dominieren in diesem Roman von Werner Bucher. "Im Schatten des Campanile" ist der Teufel los - obwohl im überalterten Tessiner Dörfchen Montevecchia genau besehen fast nichts passiert. Das faszinierend geschriebene, wie bei einem Kriminalroman äusserst spannende Buch deutet an, wohin die Reise gehen könnte. Die Figuren werden greifbar, deren Abgründe, Sehnsüchte, Gewohnheiten und ihr Engagement oder ihre Gleichgültigkeit gegenüber einer von Jahr zu Jahr stärker bedrohten Umwelt. Auch über das Handwerk und die Schwierigkeiten heutigen Schreibens wird nachgedacht, verschiedene Stil- und Optikwechsel werden erprobt und wieder verworfen; und dass Mythologisches mit ins Spiel kommt, gibt dem Buch zusätzliche Tiefe.



Zwei, drei Stimmen zum Buch:

"Ein gutes Buch ..." (Facts)

"Erneut zeigt sich Buchers sprachliche Meisterschaft, seine ausgeprägte Fähigkeit, nicht nur Landschaften, Stimmungen, heutige Welt ins Wort zu setzen, sondern seine Figuren bis ins Letzte auszuloten; in den intensiven Monologen von Anton Ineichen und Ute Gründel spielt sich das eigentliche Drama ab."
(Der kleine Bund, Bern)

"Und das ist das Besondere, ja Faszinierende: Mit wechselnden stilistischen Mitteln breitet der Autor ein erheiterndes wie erschreckendes Kaleidoskop menschlicher Einsichten und Abgründe aus." (Die Südostschweiz)


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