Rauhreif Verlag
2005
134 Seiten
ISBN 3-907764-56-0
CHF 32.-/EUR 18.-

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Den Fröschen zuhören,
den toten Vätern

Gedichte und buchersche Elegien vom Schloss Heidegg

Im Frühling 2005 ist bei Rauhreif Zürich ein neuer Gedichtband von Werner Bucher erschienen; sein Neugierde weckender Titel: "Den Fröschen zuhören, den toten Vätern". Und wer die Gedichte liest, manchmal lange, dann wieder verknappte, vermutet mit dem Ostschweizer Kulturredaktor Peter Surber, hier "schrammt ein Blues über die Lande". Doch so sehr der im Appenzell lebende Dichter seinen Zorn gegenüber Kaputtmachern jeglichen Couleurs weiterhin nicht verbirgt, seine meist neuen Gedichte sind überaus subtil und berichten von einer Welt, die auch ihre wunderbaren Seiten hat und jeden Schutz durch uns Menschen verdient.

Der mit dem Schweizer Schillerpreis ausgezeichnete Lyriker entwirft seine Gedichte beim Spazieren, in Land- und Stadtkneipen, während Bahnfahrten und ringt nachher um die überzeugende Form. Manche der Gedichte vergisst man nicht leicht. Das gilt auch für die bucherschen Elegien vom Schloss Heidegg,
die bewusst als Auseinandersetzung mit den Duineser Elegien angelegt sind.


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